Das nächste Apple-Produkt hält seinen Einzug in unser Heim ...
Ich kann jetzt mit Bodo Wartke singen: "Ich hab jetzt endlich einen Mac". Da der Umstieg von der dunklen Seite der Macht hin zur vitaminreichen und stylischen Technikerlebniswelt zwar schön, aber eben nicht ohne Tücken abläuft, möchte ich meine Erfahrungen hier der Nachwelt hinterlassen.
Freitag, 14. Oktober 2011
Mittwoch, 24. August 2011
Scrivener
Supergenial!
Wer diesen Blog liest, wird schon nach den ersten Einträgen gemerkt haben, dass ich zwar ganz angetan von der Firma APPLE bin, aber dennoch kein blinder Nachfolger dieses Apfel-Kults werden möchte. So erlaube ich es mir hin und wieder, auch einmal auf negative Seiten der Vitamine-Rechner hinzuweisen. Und da gibt es (ja, tatsächlich) einige.
Doch heute will ich noch einmal lobend tätig werden.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich eine Textverarbeitung brauche. Schließlich ist Pages nicht für alles super geeignet. Vor allem diese nervige Eigenschaft, teilweise zu "hängen" und Buchstaben nicht zeitnah genug auf den Bildschirm zu bringen (hey, ich habe einen i7 meine Güte, der rennt doch wie die Sau), hat mich extremst genervt.
Zunächst war ich mit Lotus Symphony unterwegs. Kostenlos, versteht sich. Die Software mutet sehr professionell an - man hat das OpenOffice rech gut professionalisiert. Leider sind einige Dinge nicht ganz logisch und gemessen an der Hammer-Hardware, die ich hier auf dem Schreibtisch habe, ist mir das Ding einfach noch zu lahm. Ich gebe keine Unsummen für diesen iMac aus, wenn der langsamer ist, als mein altes Office 2000 unter Win XP. Nein, echt nicht.
Dann griff ich zu NeoOffice. Auch hier kann man über die Performance diskutieren. Ein "Traum" sieht anders aus, aber insgesamt findet man doch diverse Dinge, die hier noch ein bißchen besser gelöst sind. Warum man sich nicht der wunderbaren Schriftarten-Steuerung (incl. steuerbarem Schatte - unter Windows kaum gesehen) bedient, ist mir ein Rätsel - ich muß aber auch zugeben, dass ich nichts, aber auch rein garnichts über die Programmierung unter MacOS weiß und daher den Mund mal nicht zu voll nehmen möchte. Nun - auch in NeoOffice sind Schatten à la Microsoft Word umgesetzt. Schönere macht halt nur Pages oder ... Photoshop bzw. Indesign etc. Aber darüber braucht man ja an der Stelle nicht zu philosophieren. Der Preis ist ausschlaggebend.
Doch - mal ehrlich: Was genau will ich mit einer Textverarbeitung eigentlich? TextVERARBEITUNG ist eigentlich nicht das, was die meisten wollen. Ich habe bereits mein erstes Buch geschrieben - ja. Mit mäßigem Erfolg, was den Verkauf angeht, aber das war auch nicht das Ziel. Dennoch bin ich schon an einem weiteren Buchprojekt und suche dafür eine geeignete Software. Optimal wäre es, wenn sie nativ auf MacOS läuft und nie abstürzt. Soll man an dieser Stelle ein Smiley setzen, weil man andeuten will, dass dieser Wunsch pure Utopie ist? Nein - soll man nicht. Es gibt so ein Programm.
Scrivener - zu Deutsch "Schreiberling" (frei übertragen) - kann das. Dieses Programm bietet für alle, die Schreiben wollen, die geeignete Plattform. Hier wird man nicht nur durch Kapitel-Management unterstütz, sondern kann beispielsweise auch gleich alle Unterlagen und Links, die im Rahmen der Recherche für das Werk zusammengetragen wurden ablegen. Das alles übersichtlich und strukturiert:
Wer diesen Blog liest, wird schon nach den ersten Einträgen gemerkt haben, dass ich zwar ganz angetan von der Firma APPLE bin, aber dennoch kein blinder Nachfolger dieses Apfel-Kults werden möchte. So erlaube ich es mir hin und wieder, auch einmal auf negative Seiten der Vitamine-Rechner hinzuweisen. Und da gibt es (ja, tatsächlich) einige.
Doch heute will ich noch einmal lobend tätig werden.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich eine Textverarbeitung brauche. Schließlich ist Pages nicht für alles super geeignet. Vor allem diese nervige Eigenschaft, teilweise zu "hängen" und Buchstaben nicht zeitnah genug auf den Bildschirm zu bringen (hey, ich habe einen i7 meine Güte, der rennt doch wie die Sau), hat mich extremst genervt.
Zunächst war ich mit Lotus Symphony unterwegs. Kostenlos, versteht sich. Die Software mutet sehr professionell an - man hat das OpenOffice rech gut professionalisiert. Leider sind einige Dinge nicht ganz logisch und gemessen an der Hammer-Hardware, die ich hier auf dem Schreibtisch habe, ist mir das Ding einfach noch zu lahm. Ich gebe keine Unsummen für diesen iMac aus, wenn der langsamer ist, als mein altes Office 2000 unter Win XP. Nein, echt nicht.
Dann griff ich zu NeoOffice. Auch hier kann man über die Performance diskutieren. Ein "Traum" sieht anders aus, aber insgesamt findet man doch diverse Dinge, die hier noch ein bißchen besser gelöst sind. Warum man sich nicht der wunderbaren Schriftarten-Steuerung (incl. steuerbarem Schatte - unter Windows kaum gesehen) bedient, ist mir ein Rätsel - ich muß aber auch zugeben, dass ich nichts, aber auch rein garnichts über die Programmierung unter MacOS weiß und daher den Mund mal nicht zu voll nehmen möchte. Nun - auch in NeoOffice sind Schatten à la Microsoft Word umgesetzt. Schönere macht halt nur Pages oder ... Photoshop bzw. Indesign etc. Aber darüber braucht man ja an der Stelle nicht zu philosophieren. Der Preis ist ausschlaggebend.
Doch - mal ehrlich: Was genau will ich mit einer Textverarbeitung eigentlich? TextVERARBEITUNG ist eigentlich nicht das, was die meisten wollen. Ich habe bereits mein erstes Buch geschrieben - ja. Mit mäßigem Erfolg, was den Verkauf angeht, aber das war auch nicht das Ziel. Dennoch bin ich schon an einem weiteren Buchprojekt und suche dafür eine geeignete Software. Optimal wäre es, wenn sie nativ auf MacOS läuft und nie abstürzt. Soll man an dieser Stelle ein Smiley setzen, weil man andeuten will, dass dieser Wunsch pure Utopie ist? Nein - soll man nicht. Es gibt so ein Programm.
Scrivener - zu Deutsch "Schreiberling" (frei übertragen) - kann das. Dieses Programm bietet für alle, die Schreiben wollen, die geeignete Plattform. Hier wird man nicht nur durch Kapitel-Management unterstütz, sondern kann beispielsweise auch gleich alle Unterlagen und Links, die im Rahmen der Recherche für das Werk zusammengetragen wurden ablegen. Das alles übersichtlich und strukturiert:
Natürlich merkt man nach einiger Zeit, dass die wunderbare Möglichkeit, hier sehr strukturiert vorzugehen, geradezu danach schreit, weitere Anwendungsbereiche für das Programm zu suchen. So kann ich mir durchaus vorstellen, es dienstlich für eine Art "Projekt-Management" zu verwenden. Nun werden Sie sich fragen: Die haben im Büro MAC OS? Nein, haben sie nicht.
Aber Scrivener hat mittlerweile auch eine (kompatible!) Windows-Version erstellt, die sich gerade im Beta-Test befindet. Ich habe sie auf meinem Netbook und muß sagen: Das wird was! Es gibt noch ein paar Fehlerchen, aber die Projekt-Dateien sind in der Tat austauschbar und man kann unter Windows an dem weiterschreiben, was man unter MacOS angefangen hat bzw. wieder zurück zu MacOS gehen etc. So erspare ich mir vorläufig den Kauf einen MacBook pro, was meine Frau - rein finanziell betrachtet - sehr freuen wird. In der Tat hätte ich mich sehr eilen müssen, denn ich wäre wenn überhaupt natürlich nur mit einer MacOS Snow Leopard-Version glücklich geworden. Lion kommt mir nicht ins Haus - vorerst. Die Erfahrungen zahlreicher User sprechen da für sich.
Wer mehr über Scrivener wissen möchte, kann hier nachsehen:
Donnerstag, 23. Juni 2011
Mitdenken - auch bei Apple wäre das mal gut
Ich weiß nicht, was sich diese cloud-verblendeten Computer-Heinis dieser Welt vorstellen, wie schnell die deutschen Randgebiete, sprich ADW, ans Internet angebunden sind.
Während Jobs, Gates und Co. sich über die Cloud Gedanken machen und immer mehr dazu übergehen, alle Updates und Patches per Download (oder - schlimmer - per AppStore) zur Verfügung zu stellen, gucken Hinterweltler in beispielsweise hessischen Kuhdörfern ganz schön blöd aus der Wäsche:
Das wahrlich kleine ProKit-Update von Apple mit nicht einmal 20 MB dauert wesentlich länger als 5 Minuten. Im Vergleich: Das MacOS-Update auf 10.6.7 hat ganze 312 MB, würde nach dieser Rechnung also mehr als 1 Stunde 40 dauern. Von Xcode 3.2.6 mit 636 MB möchte ich da garnicht anfangen ...
Der größte Hit ist für mich allerdings immer noch die Tatsache, dass einem zumindest Apple offenbar kaum noch eine andere Wahl lassen will: Viele Updates (so z. B. das neue MAC OS Lion) kann man überhaupt nicht mehr als Datenträger kaufen. Und da bei Apple ja alles so schrecklich einfach ist, kann man davon ausgehen, dass die Benutzer es nicht ohne entsprechende Anleitung hinbekommen, die erforderlichen Downloads von einem mit besserer Bandbreite ausgerüsteten Bekannten erledigen zu lassen. Der Otto-Normal-User wird da oftmals die Alu-Glas-Kiste ins Auto packen und woanders updaten ...
Wenn das nicht aufhört, sehe ich für mein Büro daheim auf Apple ganz schwere Zeiten zukommen. Aber erst mal sehen, was Microsoft so treibt.
Während Jobs, Gates und Co. sich über die Cloud Gedanken machen und immer mehr dazu übergehen, alle Updates und Patches per Download (oder - schlimmer - per AppStore) zur Verfügung zu stellen, gucken Hinterweltler in beispielsweise hessischen Kuhdörfern ganz schön blöd aus der Wäsche:
Das wahrlich kleine ProKit-Update von Apple mit nicht einmal 20 MB dauert wesentlich länger als 5 Minuten. Im Vergleich: Das MacOS-Update auf 10.6.7 hat ganze 312 MB, würde nach dieser Rechnung also mehr als 1 Stunde 40 dauern. Von Xcode 3.2.6 mit 636 MB möchte ich da garnicht anfangen ...
Der größte Hit ist für mich allerdings immer noch die Tatsache, dass einem zumindest Apple offenbar kaum noch eine andere Wahl lassen will: Viele Updates (so z. B. das neue MAC OS Lion) kann man überhaupt nicht mehr als Datenträger kaufen. Und da bei Apple ja alles so schrecklich einfach ist, kann man davon ausgehen, dass die Benutzer es nicht ohne entsprechende Anleitung hinbekommen, die erforderlichen Downloads von einem mit besserer Bandbreite ausgerüsteten Bekannten erledigen zu lassen. Der Otto-Normal-User wird da oftmals die Alu-Glas-Kiste ins Auto packen und woanders updaten ...
Wenn das nicht aufhört, sehe ich für mein Büro daheim auf Apple ganz schwere Zeiten zukommen. Aber erst mal sehen, was Microsoft so treibt.
Sonntag, 29. Mai 2011
das iPad im Praxitest
Seit dem 12. Mai habe ich nun das iPad. Schönes Spielzeug - besonders begeistert bin ich von den Programmen, die die neue Steuerung über den Bildschirm so richtig nutzen. Zum Beispiel Garage Band, Keynote, einige Malprogramme - oder, wie man jetzt sagt, "Apps" - und Diktierfunktionen wie das recht professionell anmutende "Dragon".
Heute wollte es es zum ersten Mal professionell als Rede-Vorlage verwenden. Und prompt versagte die Technik mitten im Geschehen: Irgendwie hatte ich versehentlich die "Voice-Over"-Funktion aktiviert (3x den Home-Button gedrückt statt 2x und mein iPad war so eingestellt, dass es dann Voice-Over einschaltet). Glücklicherweise war der Ton auf "lautlos", sonst hätte mein keines Gerät zum "Notizbuch-Ersatz" auch noch munter drauflosgeplappert.
In Ruhe analysiert, stellte sich dann schnell heraus, dass es mal wieder so war, wie immer: "In 99 Prozent der EDV-Probleme sitzt der Fehler an der Tastatur" - oder, wie in diesem Falle - vor dem TouchScreen ...
Nächstes Mal wird's besser.
Heute wollte es es zum ersten Mal professionell als Rede-Vorlage verwenden. Und prompt versagte die Technik mitten im Geschehen: Irgendwie hatte ich versehentlich die "Voice-Over"-Funktion aktiviert (3x den Home-Button gedrückt statt 2x und mein iPad war so eingestellt, dass es dann Voice-Over einschaltet). Glücklicherweise war der Ton auf "lautlos", sonst hätte mein keines Gerät zum "Notizbuch-Ersatz" auch noch munter drauflosgeplappert.
In Ruhe analysiert, stellte sich dann schnell heraus, dass es mal wieder so war, wie immer: "In 99 Prozent der EDV-Probleme sitzt der Fehler an der Tastatur" - oder, wie in diesem Falle - vor dem TouchScreen ...
Nächstes Mal wird's besser.
Samstag, 15. Januar 2011
SideNote
Ein schönes Programm, das nur wenige Macken hat, teste ich derzeit: Sidenote.
Es ist dafür gedacht, sich kleine Notizen zu machen und diese ggf. sortiert vorzuhalten. Ich hatte eigentlich an so etwas wie eine Mini-Datenbank gedacht, mit der ich verschiedene Artikel anlegen kann und diese dann wunderbar bedarfsweise wieder hervorzaubere. Hier ist Sidenote eigentlich recht gut für zu gebrauchen.
Das Programm gibt es hier als kostenlosen Download.
Es schiebt sich selbst in den Hintergrund und erscheint, wenn man mit der Maus an den Bildschirmrand fährt, an dem es sich befindet (Standard: links, auf rechts änderbar). Bisher hatte ich nur gelegentlich das Problem, daß sich SideNote in den Hintergrund kickt, wenn ich z. B. alle Fenster kurzfristig zur Seite manövriere, um beispielsweise etwas vom Desktop aufzunehmen und in einer Anwendung abzusetzen. Aber damit kann man leben.
Nachtrag vom 8. Mai 2011
Das Progrämmchen hat doch ein paar Ungereimtheiten. In letzter Zeit nutze ich es nicht mehr. So richtig durchgesetzt hat es sich also nicht ...
Es ist dafür gedacht, sich kleine Notizen zu machen und diese ggf. sortiert vorzuhalten. Ich hatte eigentlich an so etwas wie eine Mini-Datenbank gedacht, mit der ich verschiedene Artikel anlegen kann und diese dann wunderbar bedarfsweise wieder hervorzaubere. Hier ist Sidenote eigentlich recht gut für zu gebrauchen.
Das Programm gibt es hier als kostenlosen Download.
Es schiebt sich selbst in den Hintergrund und erscheint, wenn man mit der Maus an den Bildschirmrand fährt, an dem es sich befindet (Standard: links, auf rechts änderbar). Bisher hatte ich nur gelegentlich das Problem, daß sich SideNote in den Hintergrund kickt, wenn ich z. B. alle Fenster kurzfristig zur Seite manövriere, um beispielsweise etwas vom Desktop aufzunehmen und in einer Anwendung abzusetzen. Aber damit kann man leben.
Nachtrag vom 8. Mai 2011
Das Progrämmchen hat doch ein paar Ungereimtheiten. In letzter Zeit nutze ich es nicht mehr. So richtig durchgesetzt hat es sich also nicht ...
DIV/X und iMOVIE
Ich spiele mal wieder mit dem Apple. Nach erfolgreicher Installation von Div/X und der ernüchternden Erkenntnis, daß aus iMovie 09 direkt kein Export über Div/X möglich ist, bereite ich meinen iMac ein bißchen auf den Dauereinatz vor. Bisher war ich ja immer noch in der Windows-Welt unterwegs, wenn ich mal was machen wollte, bei dem auch unbedingt ein Ergebnis herauskommen sollte ...
Aktuell hatte ich mit Div/X experimentiert. Ich habe die Version 1.3 incl. Pro-Codec (V 6.8) gekauft (keine 20 EUR) und setze überwiegend iMovie ein, solange ich FCE noch nicht kapiere. Wer wie ich exportieren will, um z. B. auf dem TV mittels USB-Stick (mein Videorekorder kann das) seine Urlaubsfilme anzusehen, weiß, was ich vor habe.
Hier eine kleine Handlungsempfehlung - es stützt sich auf Ausprobieren. Wer also bessere Ideen hat oder das System gar VERSTEHT, dem danke ich schon jetzt für eine kleinen Hinweis.
Vorgehen beim Exportieren eines Filmes
mit iMovie 09 und Div/X-Codec V6.8
1. Film exportieren ("bereitstellen")
Ich nehme immer MAXIMALE Qualität, habe aber schon gesehen, daß das nicht immer sinnvoll ist. An dieser Stelle wähle ich "Groß", da der Unterschied zu "HD" bei meinem TV-System (habe KEIN HD) nicht zu sehen sein wird.
Dann auf CONVERT (die Einstellungen sollten auf CUSTOM stehen, damit folgendes Einstellungsfenster gezeigt wird):
Hier wähle ich das Heimkino-Profil und setzte die Option auf Erweiterte Eintsellungen. Dort kann ich im Reiter VIDEO dann folgendes einstellen:
Formatbasiert skalieren stelle ich auf 16:9, da ich das Video in diesem Format gedreht habe. Ansonsten würde ich das natürlich nicht tun. Dann geht es weiter mit dem Bereich CODEC:
- sehr gute Qualität
- 1 - Durchlauf Qualitätsbasiert (das Ä muß man sich denken ...)
- Quantisierer auf "100 %" schieben
- MPEG-Tools: Quantisierung auf "H.263 optimiert"
der Rest war so ... und sollte auch so bleiben.
Dann sieht das Video richtig gut aus.
Aktuell hatte ich mit Div/X experimentiert. Ich habe die Version 1.3 incl. Pro-Codec (V 6.8) gekauft (keine 20 EUR) und setze überwiegend iMovie ein, solange ich FCE noch nicht kapiere. Wer wie ich exportieren will, um z. B. auf dem TV mittels USB-Stick (mein Videorekorder kann das) seine Urlaubsfilme anzusehen, weiß, was ich vor habe.
Hier eine kleine Handlungsempfehlung - es stützt sich auf Ausprobieren. Wer also bessere Ideen hat oder das System gar VERSTEHT, dem danke ich schon jetzt für eine kleinen Hinweis.
Vorgehen beim Exportieren eines Filmes
mit iMovie 09 und Div/X-Codec V6.8
1. Film exportieren ("bereitstellen")
Ich nehme immer MAXIMALE Qualität, habe aber schon gesehen, daß das nicht immer sinnvoll ist. An dieser Stelle wähle ich "Groß", da der Unterschied zu "HD" bei meinem TV-System (habe KEIN HD) nicht zu sehen sein wird.
Der Film landet dann am Speicherort, von dem aus ich ihn dann auf den Div/X Converter ziehe.
Dann auf CONVERT (die Einstellungen sollten auf CUSTOM stehen, damit folgendes Einstellungsfenster gezeigt wird):Hier wähle ich das Heimkino-Profil und setzte die Option auf Erweiterte Eintsellungen. Dort kann ich im Reiter VIDEO dann folgendes einstellen:
Formatbasiert skalieren stelle ich auf 16:9, da ich das Video in diesem Format gedreht habe. Ansonsten würde ich das natürlich nicht tun. Dann geht es weiter mit dem Bereich CODEC:
- sehr gute Qualität
- 1 - Durchlauf Qualitätsbasiert (das Ä muß man sich denken ...)
- Quantisierer auf "100 %" schieben
- MPEG-Tools: Quantisierung auf "H.263 optimiert"
der Rest war so ... und sollte auch so bleiben.
Dann sieht das Video richtig gut aus.
Samstag, 1. Januar 2011
Apple stürzt auch ab ...
Frohes neues Jahr!
Endlich mal Zeit. Noch habe ich frei und möchte das nutzen. Deswegen hänge ich an meinem hochgelobten MAC und widme mich dem Schnitt diverser liegengebliebener Videos. Meine Frau freut sich, denn sie sieht lieber "meine" Filme als die im Fernsehen. Soweit so gut.
Ich starte (mal wieder) iMovie, da ich für Final Cut noch keine Zeit hatte. Das Programm bedient sich nicht wie zunächst angenommen, ohne ein Einführungshandbuch gelesen zu haben. Aber iMovie ist ja nicht schlecht. Ich werde damit auch immer besser ...
Nachdem ich ein bißchen mit meinen zwei FireWire-Festplatten gespielt habe, überlege ich, ggf. einige erledigte Projekte dort abzulegen. Vielleicht wird die Videobearbeitung dann ja NOCH flotter. Wer weiß. Da ich viele Funktionen - wie bei Windows üblich - erst einmal durch Ausprobieren einübe, klicke ich im Menü BEARBEITEN auf "ALLES AUSWÄHLEN" und warte. Sogar ziemlich lange. Plötzlich stürzt das Programm mit etwas, was man bei Windows vielleicht "Bluescreen" nennen würde, ab. Das wiederhole ich ca. 9 mal (der Report-Generator von MAC OS zählt ja mit). Neustart inbegriffen. Schließlich stelle ich iMovie mit der TimeMachine auf den Stand von vor einer Stunde zurück. Damit, so dachte ich, sollte das Problem ja wohl behoben sein. Aber - nixda! Imovie läßt sich nicht mehr starten und quittiert nach einigen Minuten Wartezeit wieder mit einem unschönen Absturz. Ratlosigkeit macht sich breit ...
Schließlich kommt mir ein Gedanke: Was, wenn das Markieren für die externen Platten einfach zu viel war? Programmfehler kommen schließlich nicht nur bei Microsoft vor. Deswegen ... melde ich mal flott die externen Platten ab. Und ... siehe da! Imovie startet wieder, ich kann das ALLES AUSWÄHLEN umkehren und danach die Platten wieder anmelden. Wer sagt's denn!
Kürzlich las ich einen Artikel eines Umsteigers (Windows auf MAC). Er schrieb sehr treffend: "Bisher war ich kein unglücklicher Windows-Anwender". Er wundert sich in seinem Bericht über den Umstieg bei ihm darüber, daß es in Gesprächen immer wieder zum Thema "Was ist besser - MAC oder Windows?" kommt. Mir ist das relativ klar. Solange Apple mit diesem Cliché wirbt (man sehe sich nur einmal die Werbungen à la 'Hallo ich bin ein Mac/Hallo ich bin ein PC' an.
Und trotzdem: Ich werde meinen MAC nicht abschaffen. Aber ich werde weiterhin nicht in das Lied der hirnlosen Mac-Anhänger einstimmen und die Kisten "in den Himmel" heben. Es ist ein netter Computer. Er ist schnell. Aber das wäre eine Windows-Kiste zu dem Preis auch gewesen. Und eines wird mir immer klarer, so lange ich mit MAC OS arbeite: So muß sich ein anhnungsloser Windows-Anwender fühlen, der nicht weiß, wie sein System funktioniert. Der die meisten Tasten nicht benennen kann oder Symbole einfach nicht findet ("ich hab hier keine Windows-Taste!!"). Doch ich werde es besser machen als die anpassungsunfähigen Dumpfbacken und Innovationsbremsen, mit denen ich beruflich zu tun habe. Ich werde mich in die Materie einarbeiten. Und darin steckt bekanntlich das Wort ARBEIT.
Wohlan!
Endlich mal Zeit. Noch habe ich frei und möchte das nutzen. Deswegen hänge ich an meinem hochgelobten MAC und widme mich dem Schnitt diverser liegengebliebener Videos. Meine Frau freut sich, denn sie sieht lieber "meine" Filme als die im Fernsehen. Soweit so gut.
Ich starte (mal wieder) iMovie, da ich für Final Cut noch keine Zeit hatte. Das Programm bedient sich nicht wie zunächst angenommen, ohne ein Einführungshandbuch gelesen zu haben. Aber iMovie ist ja nicht schlecht. Ich werde damit auch immer besser ...
Nachdem ich ein bißchen mit meinen zwei FireWire-Festplatten gespielt habe, überlege ich, ggf. einige erledigte Projekte dort abzulegen. Vielleicht wird die Videobearbeitung dann ja NOCH flotter. Wer weiß. Da ich viele Funktionen - wie bei Windows üblich - erst einmal durch Ausprobieren einübe, klicke ich im Menü BEARBEITEN auf "ALLES AUSWÄHLEN" und warte. Sogar ziemlich lange. Plötzlich stürzt das Programm mit etwas, was man bei Windows vielleicht "Bluescreen" nennen würde, ab. Das wiederhole ich ca. 9 mal (der Report-Generator von MAC OS zählt ja mit). Neustart inbegriffen. Schließlich stelle ich iMovie mit der TimeMachine auf den Stand von vor einer Stunde zurück. Damit, so dachte ich, sollte das Problem ja wohl behoben sein. Aber - nixda! Imovie läßt sich nicht mehr starten und quittiert nach einigen Minuten Wartezeit wieder mit einem unschönen Absturz. Ratlosigkeit macht sich breit ...
Schließlich kommt mir ein Gedanke: Was, wenn das Markieren für die externen Platten einfach zu viel war? Programmfehler kommen schließlich nicht nur bei Microsoft vor. Deswegen ... melde ich mal flott die externen Platten ab. Und ... siehe da! Imovie startet wieder, ich kann das ALLES AUSWÄHLEN umkehren und danach die Platten wieder anmelden. Wer sagt's denn!
Kürzlich las ich einen Artikel eines Umsteigers (Windows auf MAC). Er schrieb sehr treffend: "Bisher war ich kein unglücklicher Windows-Anwender". Er wundert sich in seinem Bericht über den Umstieg bei ihm darüber, daß es in Gesprächen immer wieder zum Thema "Was ist besser - MAC oder Windows?" kommt. Mir ist das relativ klar. Solange Apple mit diesem Cliché wirbt (man sehe sich nur einmal die Werbungen à la 'Hallo ich bin ein Mac/Hallo ich bin ein PC' an.
Und trotzdem: Ich werde meinen MAC nicht abschaffen. Aber ich werde weiterhin nicht in das Lied der hirnlosen Mac-Anhänger einstimmen und die Kisten "in den Himmel" heben. Es ist ein netter Computer. Er ist schnell. Aber das wäre eine Windows-Kiste zu dem Preis auch gewesen. Und eines wird mir immer klarer, so lange ich mit MAC OS arbeite: So muß sich ein anhnungsloser Windows-Anwender fühlen, der nicht weiß, wie sein System funktioniert. Der die meisten Tasten nicht benennen kann oder Symbole einfach nicht findet ("ich hab hier keine Windows-Taste!!"). Doch ich werde es besser machen als die anpassungsunfähigen Dumpfbacken und Innovationsbremsen, mit denen ich beruflich zu tun habe. Ich werde mich in die Materie einarbeiten. Und darin steckt bekanntlich das Wort ARBEIT.
Wohlan!
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